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Freiwilliges soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst

FSJ und BFD, sind Freiwilligendienste im sozialen Bereich. Junge Menschen erhalten die Möglichkeit, sich zu engagieren und damit etwas für die Gesellschaft zu tun. Ein freiwilliger Einsatz fördert die Entwicklung der Persönlichkeit, bietet Orientierung auch bei der Berufswahl und vermittelt wichtige Kompetenzen für das weitere Leben.

 

WELCHE EINSATZMÖGLICHKEITEN GIBT ES?

Einsatzstellen vom Kreisverband Schönebeck (Elbe):

  • Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung "Haus Achterbahn"

  • Jugendclub „Teen Club“ Barby

  • Jugendclub „Rainbow“

  • Kindertagesstätte "Knirpsenland"

  • Kindertagesstätte "Storchennest"

  • Kindertagesstätte "Haus des Kindes"

 

WORIN UNTERSCHEIDET SICH DER BFD VOM FSJ?

FSJ : ab 16. Lebensjahr - Vollendung des 27. Lebensjahres

BFD: ab 16. Lebensjahr - ohne Altersgrenze nach oben

 

WER KANN MITMACHEN?

Nach der Erfüllung der Vollzeitschulpflicht kann jeder mitmachen.

 

WIE LANGE DAUERT DER EINSATZ?

FSJ: 11 bis 12 Monate - eine Verlängerung auf bis zu 18 Monate ist möglich

BFD: 6 Monate bis 12 Monate - eine Verlängerung auf bis zu 18 Monate ist möglich

 

GIBT ES FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG?

Ja, es gibt ein sogenanntes Taschengeld, das je nach Einsatzstelle und Bereich unterschiedlich ist.

 

BESTEHT EIN URLAUBSANSPRUCH?

Auf jeden Fall! Freiwilligen stehen genauso viele Urlaubstage zu, wie allen anderen Beschäftigten der Einsatzstelle.

 

SPIELT BILDUNG EINE ROLLE?

Pädagogische Begleitung und die Teilnahme an Seminaren sind wichtige Bestandteile der Freiwilligendienste. Die Teilnahme an den Seminaren ist für die Freiwilligen verpflichtend. Das Anerkennungsjahr wird auch für den Beruf des Erziehers angerechnet.

 

IST MAN SOZIALVERSICHERT?

Absolut!

Die Beiträge für Renten-, Unfall-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung zahlt die Einsatzstelle.

 

WIE UND WO KANN MAN SICH BEWERBEN?

Unter kann man sich bewerben.

 

WAS BIETET DIE AWO FREIWILLIGEN?

  • die Chance, sich einzubringen, sich zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen

  • die Möglichkeit der persönlichen Orientierung und Kompetenz- und Horizonterweiterung

  • erste grundsätzliche Erfahrungen in der Arbeitswelt

  • Umgang mit Menschen, die Unterstützung benötigen

  • eine sinnvolle Möglichkeit, Wartezeiten zu überbrücken (z.B. Uni-Wartesemester)

  • eine Erfahrung fürs Leben und eine Menge Spaß